Reiki, Licht & Heilung Webseite von E. Stier

"Mr. Lichtsegen" - zur Person


Reiki Kanji

Der Reiki- und Seichem-Meister
Einar Stier

Reiki Kanji
 

Einige Male wurde ich gebeten, doch etwas über mich selbst, über die Person, die hinter diesen Seiten steht, auf der Lichtsegen-Homepage zu erzählen. Und so will ich mich bemühen, ein paar Dinge über mich und meinen Weg zu schreiben:

Jahrgang 1960, männlichen Geschlechts, geboren im Zeichen des Steinbocks, mit dem Saturn als Herrscher über den AC Zwilling, über den MC, die Sonne und fast alle anderen Planeten. Also eher der Typ, der hinter der Aufgabe zurücksteht, sich seiner Arbeit widmet und lieber etwas im Hintergrund bleibt. Ernsthaft und zuverlässig, aber manchmal auch zu wenig spielerisch im Umgang mit dem Leben.

Die Jugend war geprägt von der 68er Zeit, nebenher auch mit 18 Jahren das Abi gemacht (Theodor Heuss Gymnasium Göttingen, meine Schulklasse), am liebsten aber 8 Stunden am Tag Gitarre gespielt. Danach ging's immer wieder auf längere Reisen nach Indien, Nepal, Bali, Thailand und Burma. In den Pyrenäen war ich einige Male als Gastbesucher in der Szene, die einen Weg zurück in die Natur und raus aus der sogenannten westlichen Zivilisation suchte.

Doch ich ging wieder zurück nach Göttingen, in die Stadt, in der ich geboren war, auch weil es hier am einfachsten war, wieder Geld zu verdienen, u.a. als Stagehand bei Rock-Konzerten wie Nina Hagen und Udo Lindenberg, oder als Reprograph im Grafischen Atelier mit recht interessanten Aufträgen, z.B. dem Schallplatten-Cover von Embryo's erster Indienreise, dem Wegbereiter der Ethnomusik.

Es war die große Zeit von Joan Baez, oder auch Bob Dylan, nicht nur auf meiner Gitarre: Nach dem alten KDV-Verfahren, den Dienst an der Waffe zu verweigern, war ich in 3 Instanzen nicht anerkannt worden, man bescheinigte mir hochrichterlich, nur ein fauler Drückeberger zu sein. Erst als ich dann nach der Einberufung 21 Tage im Bunker bei der Bundeswehr eingesessen hatte, und 12 Monate Zivil-Gefängnis riskierte, glaubte man mir, daß meine Entscheidung, den Dienst an der Waffe zu verweigern, doch nicht nur reine Bequemlichkeit war, sondern eine Gewissensentscheidung, und ließ mich dann doch Zivildienst machen.

 

Naja, so viel zum äußeren Leben.... Viel spannender war die Beschäftigung mit der Esoterik und der Spiritualität: u.a. 2 Jahre Bioenergetik, biodynamische Massage, Astrologie, Traumdeutung, I Ging, Tai Chi, Soufi-Camp am Mont Blanc mit Pir Vilayat Inayat Khan und auch die erste Zufluchtnahme bei der Drukpa-Kagyü-Linie des Tibetischen Buddhismus.

Nach sieben Jahren des Umher-Reisens war ich dessen müde geworden, ließ ich mich wieder nieder und entschied, mir eine sinnvolle eigene Existenz in Deutschland aufzubauen. Weniger wichtig war, was ich tat, sondern wie ich es tat, es sollte nicht nur eine entfremdete Form des Geldverdienens sein, sondern ein Tun vom Herzen.

Inspiriert hat mich dann auch die Bewegung des European Rainbow Gatherings, der Regenbogen-Krieger, ein unkommerzielles Treffen in der Natur weit ab der Zivilisation mit visionären Initiatoren (die Idee war auf dem Woodstock-Festival entstanden), die von einem Leben in liebevoller Gemeinschaft, ohne Zwang, ohne Hierarchie, in "Love & Peace" überzeugt waren. Es war in den ersten Jahren geradezu magisch, wie diese Kraft der Gemeinschaft alle Probleme lösen und ein wunderschönes Camp aus dem Nichts heraus entstehen lassen konnte. 10 Jahre lang war ich jeden Sommer mit dabei, hier habe ich Reiki das allererste Mal erleben dürfen, und in späteren Jahren im Medizin-Tipi sehr viel Erfahrung mit den heilenden Händen sammeln können.

1988 trat die heilige Inderin Mutter Meera in mein Leben, fast jedes Wochenende waren wir in den Anfangsjahren bei ihr. Mutter Meera war 10 Jahre lang prägend für mich, auch wenn ich das Gefühl nicht loswerde, ein recht unbelehrbarer Schüler gewesen zu sein. Seit ein paar Jahren ist nun der Tibetische Buddhismus wieder in den Vordergrund gerückt und ich war öfters bei Veranstaltungen mit S.H. Dalai Lama, bei der Avalokiteshvara-, Aksobhya-, Padmasambhava- und Kalachakra-Einweihung, um nur einige zu nennen. Gewiß kann man sagen. daß die intensive jahrzehntelange Auseinandersetzung mit den Werken Sri Aurobindos und mit der buddhistischen Lehre mein Bewußtsein beeinflußt haben.

 
     
 

Mein Reiki-Weg

 
 

Einar beim Seminar mit Paul Mitchell 1988Ulla Oberkersch, Schülerin von Phyllis Lei Furumoto und Mitglied der Reiki Alliance, war es, die mich 1987 in den ersten und den zweiten Reiki-Grad einweihte. Das Jahr darauf Vorbereitung auf den Reiki-Meister mit Michael Hartley und Paul Mitchell. Ich war der einizige in dieser Gruppe, der sein Wirken als Reiki-Lehrer nicht mit 10.000$ Schulden beginnen wollte, auch hatte ich Ulla zwar gerne die hohen Summen für Reiki 1+2 bezahlt, doch diese von meinen Schülern verlangen zu müssen - nein, das stimmte nicht für mich. Reiki wollte ich nur vom Herzen und nicht mit dem Hintergedanken an hohe Schulden lehren können.

Und so blieb ich 7 Jahre lang beim 2. Reiki-Grad, behandelte mich selbst und viele, viele andere täglich. Immer wieder kamen Leute auf mich zu und wollten, daß ich den Reiki-Meister machte, um sie einzuweihen. Ende August 1994 (Saturn-Neptun-Jupiter-Konstellation) war es dann so weit: ich fuhr 1800km weit bis nach Newcastle in Nord-England, wo Gordon Bell das erste Seminar für Freie Reiki-Meister in Europa mit William Lee Rand organisiert hatte. Ausbildung im Tibetan Reiki wie auch im traditionellen Reiki nach Frau Takata (nur der Preis war ein anderer, diesmal mußte ich keine 10.000$ bezahlen).

Und nur 1 Woche später schon gab ich mein erstes Reiki Seminar in einer Kirche in London, von einer englischen Heilerin organisiert. In Deutschland lief es auch gleich gut an, ich entschied mich für ein Preisniveau, das für jeden erschwinglich ist, und dabei ist es bis zum heutigen Tage geblieben.

Ein Jahr später 1995 begann ich die Ausbildung im Tera Mai™ Reiki bei Kathleen Milner und erlernte auch das Tera Mai™ Seichem, Cartouche und AmaDeus Healing bei ihr. Im Austausch mit einem dänischen Schüler in Kopenhagen lernte ich das Karuna Reiki™ nach William Rand, und auch die Höheren Meistergrade empfing ich aus der Linie nach Petter + Falk. Bei der Recherche nach meiner Linie lernte ich W. Keil kennen und - als ob wir nur zu diesem Zwecke zusammengeführt worden waren - die mittlerweile gut bekannten Grade 7+8 "Dai Ji Yu" und "Dai Hey Wa" entstanden.

Die Bedingungen des Trademarks (du darfst nur diese Form und kein anderes lehren) stimmmten nicht für mich, und so nenne ich meine Seminare Reiki-Seminare und nicht mehr. Als freier unabhängiger Reiki-Meister fühle ich mich am wohlsten und bin aus diesem Grunde bislang keiner Organisation beigetreten, die einzige, mit der ich sympathisiere, wäre der BFR.

Meine Reiki-Seminare gründen sich also auf einer ganzen Reihe von Reiki-Ausbildungen. Manche Kollegen lehrten ihren SchülerInnen erst einmal das traditionell-westliche Takata-Reiki, darauf aufbauend das Tibetan Reiki und als eine weitere Steigerung sowohl technisch wie energetisch - also in der Fähigkeit der Hände, zu heilen - dann erst das Tera Mai oder Karuna Reiki. Darin sah ich keinen Sinn, und so faßte ich all diese Ausbildungen zusammen und lehre dies in meinen Seminaren zum 1., 2. und 3. bzw. Meister-Grad.

Nur die Seichem-Seminare sind von der Einweihung her zu machtvoll, als daß ich sie ohne vorhergehenden Lichtkörperprozess weitergeben könnte, so bauen die 3 Grade des Seichem auf dem jeweiligen Reiki-Grad auf, undzwar energetisch wie auch vom Lehrstoff her.

Seit dem Jahr 1999 kamen Neuigkeiten aus Japan, die ursprüngliche Praxis der Usui Reiki Ryoho und der Usui Teate wurden bekannt, seither bemühe ich mich, all das zu erlernen, was A. Petter, Hiroshi Doi und Chris Marsh darüber in Japan in Erfahrung gebracht haben und lehren. Da dies eine sehr disziplinierte und meditative Reiki-Praxis ist, mit der Erleuchtung als Zielsetzung, lehre ich all dies in einem separaten URR- & Usui Teate-Seminar während meine Standard-Reiki-Seminare eher weiterhin im westlichen Stil sind, denn ihre Form entspricht mehr dem Bedürfnis der meisten Menschen, die bei uns im Westen Reiki lernen und praktizieren wollen.

Ich hoffe, in Zukunft die ursprüngliche Form der Usui Teate nach Suzuki-San und des Usui-Do nach Mariko-Obaasan noch intensiver lernen zu können und vielleicht auch mal eine Reise nach Japan machen zu können. Wir lernen nie aus, jeden Tag kommt etwas hinzu....

Seit dem Jahr 2000 ist die Arbeit mit Reiki und den anderen Heilweisen so umfangreich geworden, daß ich sie fulltime im deutschsprachigen Raum ausübe und mich sehr darum bemühe, Qualität bieten zu können, mit ausführlichen Seminarunterlagen und weiterer Betreuung nach dem Seminar, sofern der Schüler dies wünscht. Aus den Erfahrungen mit Tausenden von Klienten und Schülern in meiner täglichen Arbeit - über 20 Jahre ist doch eine lange Zeit - sind die Dao Reiki Seminare entstanden und gehören seit 2008 mit zum Lichtsegen-Programm.

 

 
 

Mindestens einmal pro Halbjahr finden alle Lichtsegen-Seminare in Göttingen statt, seit der Wende liegt dies genau in der Mitte von Deutschland.

 
 

Mehr oder weniger regelmäßig fanden bis 2015 Lichtsegen-Seminare auch in Wien und gelegentlich an anderen Orten statt. Wo immer ich auch eingeladen wurde, kam ich gerne, um Behandlungen auf Spendenbasis und Lichtsegen-Seminare zu geben.

Binz Lichtsegen-Mobil

Mit meinem "Schlaf-Mobil" bin ich bis zum Sommer 2007 gerne überall hin gekommen, wohin auch immer man mich einlädt, eine entsprechend große Teilnehmerzahl vorausgesetzt.

Leider wurde der ehemalige Krankenwagen zu teuer und so habe ich mich nach vielen Jahren schweren Herzens von diesem "Kultauto" getrennt und fahre seither einen kleineren Wagen. Gerne werde ich auch weiterhin Einladungen folgen und an weiteren Orten in Deutschland und ganz Europa autoLichtsegen-Seminare geben. Allerdings muß die Anzahl der Teilnehmer bzw. der Seminare groß genug sein, um auch die Fahrtkosten und Übernachtungen mit zu tragen.

 

 
 

Seit Anfang 2016 ist der Lichtsegen nicht mehr im Rodetal auf dem Lande, sondern wieder in der Stadt Göttingen beheimatet: Ein schönes großes Haus mit 1000 m² Garten, eine Oase der Stille und der Heilung. Mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar soll dies nun der Schwerpunkt der Heilarbeit vom Lichtsegen sein. Es ist möglich, neben den regelmäßigen Wochenend-Seminaren auch kurzfristig Einzelseminare in Göttingen zu buchen. Termine für Einzelsitzungen nach Absprache; am besten bin ich erreichbar per eMail, alldieweil ein "Ein-Mann-Betrieb". Ich würde mich freuen, dich/Sie zu einem Seminar oder auch zu einer Einzelsitzung in meiner Heilerpraxis in Göttingen begrüßen zu dürfen.

 
     
 

Mögen alle Wesen glücklich sein,

                                         Euer Einar Stier

 

 
 

 

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Autor: Einar Stier 2003-17

 

 

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