Reiki, Licht & Heilung Webseite von E. Stier

Newsletter #1/2006

bluete bluete Willkommen zum 1. Newsletter in 2006 beim Lichtsegen.

Es ist auch in der zweiten Hälfte des Jahres 2005 viel Neues hinzugekommen bei den Strahlen der Heilung. Der Segen und die Heilung und Inspiration von weiteren Aufgestiegenen Meistern, Engeln und Heiligen sind nach einer einfachen, kurzen Einweihung für Behandlungen und für die eigene spirituelle Entwicklung abrufbar. Auch mit Reiki lassen sich all diese segensreichen Energien sehr gut kombinieren. Sie erweitern das Heilungspotential jeder Reiki-Behandlung.

In diesem Newsletter berichte ich wiederum aus meiner 20-jährigen Behandlungstätigkeit. Menschen aus allen Entwicklungsstufen kommen zu mir zum Reiki, und ich hoffe, daß auch dich dieser Text inspirieren kann, in deinem eigenen Heilungsprozess und/oder für deine professionelle Arbeit mit Klienten.

 

Möge dir das Lesen Freude bereiten, mögen alle Wesen glücklich sein.

                                                                      Einar Stier

 

stilvoll

In diesem Newsletter findest du:

Fernübertragungen: Reiju am 19. Februar 06 um 20°°; Christuslicht am 31.12.05 zur Weltfriedensmeditation um 13°°, bitte frühzeitig reservieren.

 

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Sei gut zu dir !

Usui definierte Reiki als den Weg zu Glück und Wohlbefinden. Und genau dies streben wir alle an, wenn wir uns regelmäßig Reiki geben. Wir wollen uns wohl fühlen mit uns selbst und mit dem, was das Leben uns schenkt. Und wir wollen Glück erleben, zufrieden und glücklich durch's Leben gehen.

Das klingt so einfach und ist doch so schwer. Es kann auch kein allgemein gültiges Rezept zum Glücklichsein gegeben werden, denn jeder steht an einem anderen Punkt in seiner Entwicklung, der eine versucht das allererste Mal, sich zu entspannen, und der andere meditiert seit langem jeden Tag drei Stunden. Und doch, in meiner langjährigen Behandlungspraxis konnte ich bestimmte Prozesse und Lernaufgaben immer wieder feststellen und begleiten. Je nachdem, wo wir in der eigenen Entwicklung stehen, bedeutet gut zu sich selbst zu sein, etwas ganz anderes.

 

Und so möchte ich aus meiner Arbeit und auch aus meinem eigenen Lernprozess ein paar Beobachtungen mit dir teilen.

Zu Beginn des Weges der Selbsterfahrung ist es für die allermeisten grundlegend wichtig, überhaupt erst einmal wieder fühlen, sich selbst spüren zu lernen. Das Leben wird nur noch im Denken erfahren, die eigenen Rechtfertigungsstrategien, Zweifel, Verurteilungen bis hin zu selbstzerstörerischen Denkweisen bestimmen das ganze Leben. Die Ursache für die Probleme wird nur in anderen und nicht in sich selbst gesehen. Die Erfahrungen der Kindheit haben bei vielen Menschen dazu geführt, daß ein glückliches und zufriedenes Dasein in weite Ferne gerückt ist. Gut zu sich selbst zu sein, bedeutet dann, erst einmal wieder Verbindung zu sich selbst aufzunehmen, die Gefühle wieder zu spüren, verdrängte und kompensierte Gefühle aufzudecken, sich in der Entspannung beim Reiki einen Raum zu geben, in dem alle Gefühle, auch die weniger gesellschaftsfähigen, einmal sein dürfen. All das, was in der Vergangenheit nicht geheilt und bewußt wieder losgelassen wurde, vieles, was verdrängt, zurückgehalten und unterdrückt wurde, muß zunächst einmal wieder bewußt gemacht, gefühlt, noch einmal erlebt werden. Schicht um Schicht abzutragen, bis die Atmung wieder frei und alle Muskelpartien wieder entspannt sind. Schuldkomplexe, Minderwertigkeitsgefühle, die verschiedensten Ängste, es sind einige Hindernisse zu überwinden, um sich überhaupt erst einmal wieder authentisch fühlen zu können. Viele Menschen mußte ich aus der Ohnmacht in die Wut und dann weiter in die souveräne Meisterung von Konfliktsituationen führen. Gar mancher (Verzweiflungs-)Schrei war im Halse stecken geblieben und mußte raus. Das innere Kind, der kleine Junge, das kleine Mädchen, war verloren gegangen und mußte erst wieder gefunden werden. Manchmal war der Schmerz so groß gewesen, daß sich dieser Teil aus der bewußten Persönlichkeit völlig entfernt hatte. Das, was der Heilung bedarf, ist gar nicht mehr in Körper oder Psyche anwesend, und muß gezielt mit einer Technik des Zurückholens verloren gegangener Seelenanteile eingefangen und integriert werden.

Der nächste Schritt ist dann, sich mit all dem, was da ist, gut und böse, liebevoll anzunehmen. Erst dann, wenn ich den Schatten liebevoll angenommen habe, führt er nicht mehr sein eigenwilliges Dasein als Störenfried, sondern kann transformiert werden. Und dann gilt es, positive, lebensbejahende, konstruktive Muster einzuüben. Das geht mal leicht, dann wieder mit Rückfällen in alte Geschichten, das Mentalsymbol kann uns dabei eine gute Unterstützung sein. Sei gut zu dir, das ist gar nicht so einfach. Was ist denn wirklich gut für mich?

 

"Sei gut zu dir" bedeutet in dieser Phase der Entwicklung, akzeptiere dich erst einmal so, wie du bist, höre auf damit, dich selbst klein zu machen, wie dein Vater oder deine Mutter dies mit dir getan haben. Das ist ganz schön schwer, denn derlei Denkweisen haben wir oft schon mit der Muttermilch übernommen. Eine Ablösungszeremonie von Mutter und Vater kann da einiges erleichern und neue Perspektiven aufzeigen. So viele Eltern-Kind-Beziehungen sind manipulativ, erdrückend und wenig liebevoll gewesen, auch Mißbrauch ist ein häufiges Thema. Reiki kann dabei die Therapie wunderbar unterstützen, weil wir gleichzeitig zur Arbeit an unserem Schatten einen sehr positiven, liebevollen und friedvollen Input erhalten.

Vertrauen ist ein ganz wichtiger Punkt, auch in den Reiki-Lebensregeln heißt es: sorge dich nicht! Immer wieder zehren Mißtrauen und alte Ängste oder die Zweifelsucht, die eine Form von Haß ist, jeden neuen positiven Impuls auf. Geduld, liebevolle Geduld mit sich selbst ist eine Eigenschaft, die wir entwickeln müssen. Überhaupt müssen wir lernen, uns selbst eine gute liebende Mutter, uns selbst ein gütiger, manchmal aber auch strenger Vater zu sein. Integration ist das richtige Stichwort, nicht Ausgrenzung und Selbstbestrafung, sondern alles, was in mir ist, mit Hilfe von Reiki anzunehmen und an den rechten Platz bringen.

 

Erst wenn wir die Themen mit Vater und Mutter aufgelöst haben, Anima und Animus an ihren Platz kommen und bewußt greifbar werden, wenn wir uns selbst wieder lieben können, dann, aber auch erst dann, können wir die spirituelle Entwicklung angehen, uns nach oben hin orientieren, die höhere Führung und Inspiration empfangen, ja, dann fangen wir gelegentlich an, zu fliegen. Dann beginnt aber auch ein Weg mit anderen Maximen, mit den Themen der Selbstdisziplin und Selbstläuterung. Dann heißt es nicht mehr, allen Gefühlen ihren Raum zu geben, sondern gezielt und achtsam die Gefühle und Gedanken neu auszurichten und jegliche Ichbezogenheit zu überwinden. Der Pfad der Selbstmeisterung, der Weg des WuWei, des Nicht-Handelns. Mitgefühl und selbstlose Hinwendung zu anderen sind dann das, was wir anzustreben haben, das gute Herz muß entwickelt werden, egal, ob es ein christliches, buddhistisches oder schamanisches ist.

Wenn also das eigene Wesen ein gewisses Maß an Stabilität und Klarheit und Integration erreicht hat, wenn die Psyche uns beständig positive Impulse zur Meisterung des Alltags geben kann, dann erst beginnt der Pfad der Läuterung und Höherentwicklung, wobei sicherlich auch in der Anfangsphase die Hinwendung zum göttlichen Licht hilfreich sein kann, also keine ganz klare Trennlinie zu ziehen ist. Oft wollen wir allerdings schon höher, weiter, heiliger sein als wir es tatsächlich sind. Das ist nicht hilfreich, denn unser Schatten holt uns doch wieder ein. Sei gut zu dir, bedeutet also, aufrichtig zu sein und ohne Beschönigung den eigenen Entwicklungsstand klar zu sehen. Das, was ich im äußeren Leben gespiegelt bekomme, zeigt mir, wo ich in meiner Entwicklung stehe. Manche wollen dies einfach nicht sehen bzw. hören, sie bleiben unbelehrbar, und demzufolge machen sie überhaupt keine Fortschritte in ihrem Heilungsprozess.

 

Reiki führt uns, wenn wir wieder gelernt haben, uns zu entspannen, uns fallen zu lassen, in höhere Bewußtseinszustände und läßt uns unendlichen Frieden, inneres Glück erleben in einer Form, wie wir dies zuvor nie gekannt haben. Besonders lichtvolle Momente offenbaren uns das wahre Sein. Und wenn wir geduldig und diszipliniert dran bleiben an der täglichen Praxis, dann wird diese besonders lichtvolle Erfahrung, die wir z.B. bei einer Einweihung gemacht haben, nach fünf oder zehn Jahren unser Alltag sein. In dieser Phase der Entwicklung heißt es dann nicht mehr, einfach all den Gefühlen, wie auch immer sie sein mögen, ihren Raum zu geben, sondern ganz im Gegenteil, jenseits davon, in der Welt, aber nicht mehr von der Welt zu sein. Die Ursachen für die Probleme werden nur noch im eigenen Innern gesucht und nicht mehr auf die Außenwelt projiziert. Dann geht es darum, die Nichtigkeit, die Vergänglichkeit und Leidhaftigkeit all der ichbezogenen Impulse zu durchschauen, ihnen nicht mehr auf den Leim zu gehen. Wir lösen uns aus dem Kollektiven, was eine sehr, sehr einsame Phase ist, um dann den Weg der inneren Wahrheit zu gehen. Das, was wir entwickeln wollen, ist zunächst noch hinter dem Schleier verborgen, wird nur gelegentlich sichtbar. Unser göttliches, ewiges Wesen ist noch nicht greifbar. Da müssen wir ehrfürchtig um Unterstützung und Führung bitten, daß wir den rechten Weg finden können. Die Strahlen der Heilung geben uns den Segen der Engel und Heiligen, sie können uns Kraft und Führung schenken.

Auch diese Phase bringt viele Hindernisse und Widerstände, manchmal geht es in einer Behandlung zurück in das Trauma einer anderen Inkarnation. Der Eigenwille, der Wunsch, sein Leben selbst bestimmen zu wollen, ist ein großes Hindernis und benötigt langjährige Läuterung. Psychische Fähigkeiten, die sich manifestieren, dürfen nicht zu einem Egotrip oder in verwirrte Zustände führen. Immer wieder muß ich mich daran erinnern: sei gut zu dir bedeutet das gute, reine Herz für andere zu entwickeln, sonst nichts. Dann entwickle ich nach und nach einen Geist, der stärker ist als das Auf und Ab des äußeren Schicksals, einen Geist, der gleichmütig unangenehme Situationen zu ertragen, wenn nicht sogar in positive Lernerfahrungen und in geistiges Wachstum umzuwandeln vermag.

 

Und dann ... eines Tages ... hebt sich der Schleier und wir treten ein in ein Leben im Licht und sind nun dauerhaft mit dem Göttlichen verbunden, die geistige Welt wird unser Heim, unsere Nahrung, unser ganzes Streben. Die Vollendung ist dann erreicht, wenn jeder Impuls, jeder Gedanke, jedes Gefühl in uns dann gut, heilsam und segensreich ist für alle Wesen, mich selbst eingeschlossen.

 

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Die Aufgestiegenen Meister

Und weiter ging's mit dem Entwickeln von Strahlen der Heilung. Auch persönliche Wünsche von SchülerInnen konnten erfüllt werden. Ein ganz besonderes Highlight war die Gnade, den Strahl der Heilung von Jesus Christus empfangen zu dürfen, dies hat mich ganz besonders tief berührt. Erstaunt war ich, daß Sananda, der in vielen Kreisen als gleichbedeutend mit der Christusenergie gechannelt wird, lange nicht die Größe und Erhabenheit von Jesus Christus hat. Anhänger von Sananda mögen mir verzeihen, ich halte dies doch für eine wichtige (rein subjektive) Beobachtung.

Seit dem Sommer 2005 sind folgende Einweihungen in die Heilstrahlen hinzugekommen:

Die Engel der Kabbalah waren mir bis vor kurzem völlig unbekannt, sie sind erstaunlich kraftvoll. Ein jeder hat seine besondere Fähigkeit, sein Spezialgebiet im Heilen, sei es Epilepsie oder Knochenbrüche oder viele andere Anwendungsbereiche. Es gibt insgesamt 72 Engel der Kabbalah, die sich auch als individueller Schutzengel anrufen lassen, je nach Geburtsdatum ist dir ein bestimmter Schutzengel zugeordnet. Spannend ist auch die Zuordnung zu astrologischen Themen: Aspekte oder Auslösungen im Horoskop können also auch astromedizinisch mit Hilfe der Engel der Kabbalah gemeistert werden. Ich vermute, es werden noch weitere Engel der Kabbalah zu den Strahlen der Heilung hinzukommen, bislang sind es nur 8 von 72.


Mehr zu diesem Thema unter engel.lichtsegen.de

 

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8 Tibetische Glückssymbole 8 Tibetische Glückssymbole


Shantideva

Aus dem Text von Shantideva, dem Bodhicaryavatara, der Anleitung auf dem Weg zur Glückseligkeit, stammt das tägliche Gebet von S.H. Dalai Lama:

"So lange wie der Raum besteht, und so lange wie Lebewesen existieren, möge es auch mich geben, um die Leiden der Wesen zu beenden."

Was für eine Intention! Was für eine Geduld spricht daraus.... . In unserer heutigen Kultur erscheint eine solche Denkweise eher als weltfremd, stattdessen kommt täglich neue Esoterik-Werbung auf den Markt, die sofortige Erleuchtung und Heilung verspricht. Das ist denkbar ungeschickt, denn die geistige Entfaltung ist ein langer, langer Lernprozeß, der viel Geduld von uns verlangt. So trippeln manche Esoteriker von einem Seminar zum anderen, von einem Guru zum nächsten, und sind doch schnell wieder enttäuscht, wenn die erwartete Schnell-Lösung nicht funktioniert. S.H. Dalai Lama geht da viel geschickter vor und weist von Anfang an darauf hin, daß wir eher in 5- oder 10-Jahresabschnitten spürbare Fortschritte machen können. Dann gibt es keine kurzsichtigen Erwartungshaltungen mehr.

Und noch etwas verbinde ich mit diesem Gebet: ... so lange wie der Raum besteht... . Wie schnell sind wir entmutigt, verlieren uns in unheilsamen Geisteszuständen, denken, daß das Leben nichts Gutes mehr hat und ver-zweifeln. Da ist die Geduld, die Fähigkeit gleichmütig widrige Umstände zu ertragen, verloren gegangen. Und oftmals machen wir die Situation dann noch viel schlimmer als sie ist, lassen unsere schlechte Laune an anderen raus, und schaffen negatives Karma. Nur weil wir immer wieder eine schnelle Lösung erwarten.

So lange wie der Raum besteht ...., dann erst will ich an meinem Ziel ankommen und zufrieden sein können. Bis dahin übe ich mich in Gelassenheit. Diese Lebenseinstellung ist äußerst vorteilhaft, denn sie relativiert das momentane Leiden, mit dem wir uns sonst völlig identifizieren würden. Mit dieser Ausrichtung verliert das Leiden, das wir gerade erleben, seine Macht über uns, wir gehen nicht mehr unter in leidvollen emotionalen Zuständen.

Es liegt an mir, womit ich mich identifizieren möchte, wie weit ich meine Ziele stecke, wo für mich Zufriedenheit beginnt oder Frustration. Die 10000 Dinge wandeln sich und sind allesamt unbeständig, diesen Körper, in dem ich wohne, eingeschlossen. Warum soll ich mich von vorübergehenden Phänomenen so sehr aus dem Gleichgewicht bringen lassen?

So lange wie der Raum besteht ..., dann bin ich weniger gefangen in der derzeitigen Situation und gebe mir selbst den Raum, mich zu entfalten, mein wahres Wesen zu entdecken. Ich kann mich fallen lassen in der Meditation oder Reiki-Behandlung und einfach schauen, was das Leben so an Auf und Ab bringt. Ich weiß, jeder Zustand ist vorübergehend, und erfahre eine neue Weite im Geist.

 

Und wieviel "Raum" gibst du dir und deinem Leben ... ?

 

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Neuigkeiten beim Lichtsegen

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Meditationsanregung

Meditation ist ein wichtiges Mittel, die Fähigkeiten unseres menschlichen Geistes zu entwickeln. Hier zwei Anregungen, die erste für den Anfänger, die zweite für Fortgeschrittene:

  • Sitze in Stille. Rufe aus der Tiefe deines Herzens im Raum vor dir die Verkörperung der Wahrheit herbei, in der Person deines Meisters, eines Heiligen oder eines erleuchteten Wesens. Versuche, den Meister oder Buddha lebendig, leuchtend und strahlend wie ein Regenbogen zu visualisieren. Wenn es dir schwer fällt, einen Meister zu visualisieren, stell dir die Verkörperung der Wahrheit einfach als Licht vor, oder versuche, seine vollkommene Anwesenheit im Raum vor dir zu spüren. Es ist nicht so wichtig, daß du perfekt visualisieren kannst, sondern es kommt viel mehr darauf an, die Gegenwart im eigenen Herzen zu spüren, und dabei zu wissen, daß dies den Segen, das Mitgefühl, die Energie und Weisheit aller Heiligen darstellt. Mit tiefer Hingabe, laß deinen Geist eins werden mit dem deines Meisters, dann ruhe in dieser Weisheit.

  • Nach und nach, wenn du offen und achtsam bleibst, und eine Technik anwendest, die deinen Geist immer mehr einspitzig werden läßt, wird sich jegliche Negativität langsam auflösen. Und du wirst dich immer wohler in deiner Haut fühlen. Dies bewirkt eine ganz große Erleichterung und Erlösung. Ich denke, dies ist die wirkungsvollste Form aller Therapie und Selbstheilung.

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Meine neuen Entdeckungen im Web - Links, die ich empfehlen mag:

  • Ein brasilianischer Geistheiler, der auch nach Deutschland kommt: Joao de Deus.

  • Bruno Gröning, Hilfe aus der geistigen Welt.

  • Lujong, buddhistisches 7 Stufen Training auf englisch: (Lojong).

 

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Nun, ich hoffe, der Newsletter war interessant und hilfreich für dich. 

 

 

Anregungen und Wünsche zu weiteren Seiten und Themen 

beim Lichtsegen sind willkommen. 

 

Und ich hoffe, wir sehen uns demnächst ....

                                          dein Einar Stier

 

 

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keltische Clipart von: Aon Celtic Art

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